Odin selbst soll es geschafft haben, diese Prophetin aus ihrem Grab zu rufen, um von ihr Antwort auf Fragen zu erhalten – ihre Prophezeiung richtet sich an alle Menschen.
Sie stammt aus dem Geschlecht der Riesen und ihre Erinnerung reicht bis in jene Zeiten zurück, als es weder Erde noch Himmel gab, sondern nur „ginnung agap“ – jene „gähnende Kluft“.

Odin und seine Brüder schufen darin die Welt, die Zwerge und schließlich auch die Menschen – so berichtet die Seherin.

HARMONY RESEARCH UNIVERSITY: Es ist erstaunlich, wie diese große Vision der weisen Frau aus uralter Zeit von denjenigen gesehen und weitergegeben wird, welche in den letzten zweitausend Jahren nur an der Zerstörung dieser alten europäischen Tradition der höheren Bewusst­seins­zustände gewirkt haben: sie legen dieser großen Seherin niedriggesinnte Taten der Götter, Zwietracht unter ihnen und heimtückisches Morden sowie schließlich deren Untergang in den Mund.

HARMONY EDUCATION: Man darf sich deshalb nicht wundern, wenn sich heute – nach diesen auf Zerstörung gerichteten Umdrehungen der ethischen Werte der EDDA – nur noch recht wenige Nachkommen dieser großen universalen Bildungstradition authentischer kosmischer Menschenwürde mit diesem Vermächtnis ihrer Ahnen beschäftigen.

EDDA RESEARCH UNIVERSITY: Herr Hübner, Sie haben in Ihrer EDDA-Veröffentlichung eine Rückführung auf die uralten ethischen Werte der EDDA erreicht, welche uns das kosmische Wirken unserer Ahnen in einem ganz neuen Licht offenbaren und uns mit Stolz und Hoffnung erfüllen, dass sich ihr Vermächtnis der universalen Entwicklung zu wahrer Menschenwürde an uns, ihren geliebten Nachkommen, in der von ihnen vorgesehenen Weise erfüllt.

Wenn man Ihr Verständnis mit jenen EDDA-Verbreitungen aus den Reihen der Plünderer und der mit ihnen kooperierenden Verräter dieser uralten hohen kosmischen europäischen Kultur- und Bildungstradition vergleicht, dann kommt einem unwillkürlich jene Forderung von Pythagoras in den Sinn:

„Nicht ohne Licht reden!“
Pythagoras

EDUCATION WORLD FORUM: In diesem neuen Verständnis der EDDA – jenes kosmischen Vermächtnisses unserer uralten europäischen Vorfahren – kommt mir die uralte Inschrift am Tempel in Delphi in den Sinn:

„Erkenne dich selbst –
und du wirst das Universum und die Götter erkennen.“
Inschrift auf dem Tempel zu Delphi

PETER HÜBNER: In ihrer EDDA zeichnen uns unsere alten europäischen Vorfahren genau diesen Weg. Die systematische Erkenntnis des Universums ergibt sich folgerichtig aus der Entwicklung der Universalität über die höheren Bewusstseinszustände, wie uns dies Albert Einstein auch bestätigt:

„Der Intellekt hat auf dem Weg der Entdeckung wenig zu tun.
Es tritt ein Bewusstseinssprung ein,
nennen Sie es Intuition oder wie immer Sie wollen,
und die Lösung fällt Ihnen zu,
und Sie wissen nicht, wie und warum.“
Albert Einstein

„Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde,
dass wir es verstehen können.“
Albert Einstein

Und die systematische Erkenntnis der Götter ergibt sich folgerichtig aus der Entwicklung der uns natürlicherweise innewohnenden göttlichen Menschenkräfte Gefühl, Verstand, Intellekt, der Kräfte unseres Selbst und unserer Seele.

Und auch diese Entwicklung geschieht über die höheren Bewusstseinszustände.

Und so kommt es, dass Albert Einstein feststellen muss:
„Jedem tiefen Naturforscher
muß eine Art religiösen Gefühls nahe liegen,
weil er sich nicht vorzustellen vermag,
daß die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut,
von ihm zum erstenmal gedacht werden.
Im unbegreiflichen Weltall
offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. –
Die gängige Vorstellung, ich sei Atheist,
beruht auf einem großen Irrtum.
Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest,
hat sie kaum begriffen ...“
Albert Einstein







Peter Huebner - No. 1
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Die hier auf den Sei­ten der In­tro­duk­ti­on ab­ge­bil­de­ten CDs sind Tei­le des Kern­pro­gramms der Uni­ver­si­tät der Zu­kunft und sol­len Ih­nen beim Le­sen ei­nen prak­ti­schen Ein­blick in die Struk­tu­rie­rung des Aus­bil­dungs­pro­gramms zur Ent­wick­lung der hö­he­ren Be­wußt­seins­zu­stän­de ver­mit­teln und gleich­zei­tig Ih­re in­ne­ren kos­mi­schen Men­schen­kräf­te Ge­fühl, Ver­stand und In­tel­lekt in in­te­grier­ter Wei­se beim Ver­ste­hen des In­halts des Tex­tes un­ter­stüt­zen – so wie sie auch im Ge­samt­pro­gramm der Uni­ver­si­tät der Zu­kunft das in­te­grier­te Ver­ständ­nis um­fas­sen­de­rer Zu­sam­men­hän­ge und so­mit die Be­wußt­seins­er­wei­te­rung un­ter­stüt­zen sol­len.